Lehrlinge bei der Ausbildung in einem DDR-Betrieb. Viele Facharbeiter konnten sich selbst helfen und improvisieren. Foto: dpa

Magdeburg | Versorgungsprobleme prägten den Alltag der DDR. Volksstimme-Redakteur Dominik Bath sprach mit dem Alltagsforscher Andreas Ludwig vom Zentrum für zeitgenössische Forschung Potsdam über die damalige Kunst der Improvisation. Volksstimme: Wie hat das Improvisieren den Alltag der Bevölkerung in der DDR geprägt? Andreas Ludwig: Die DDR war, was die Produktion von Alltagsgütern anging, eine Mangelgesellschaft.… Read More